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Chateau Pichon Longueville Comtesse de Lalande 2eme Cru 2018

Ursprünglicher Preis war: €227.03Aktueller Preis ist: €49.10.

Artikelnummer: vrgizkqb66903 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Cabernet Sauvignon 71%, Merlot 23%, Cabernet Franc 5%, Petit Verdot 1%
rot, trocken
14,5% Vol.
Trinkreife: 2030–2072
Verpackt in: 12er OHK
voluminös & kräftig
tanninreich
Lobenberg: 100/100
Gabriel: 20/20
Weinwisser: 20/20
Decanter: 99/100
Jeb Dunnuck: 98+/100
Suckling: 98–99/100
Wine Spectator: 98/100
Parker: 97–99/100
Gerstl: 20+/20
Frankreich, Bordeaux, Pauillac
Allergene: Sulfite,

Abfüller / Importeur: Pichon Lalande, , 33250 Paulliac, FRANKREICH

Lobenberg: Aktueller Besitzer ist die Familie Rouzaud, ebenfalls Besitzer des Champagnerhauses Roederer. Die Familie erwarb das Weingut 2007, seit 2010 ist Sylvie Cazes Verwalterin von Pichon-Comtesse. Seit Jahren einer DER Überflieger in Pauillac mit einem perfekten 100 Punkte 2016er als Best-ever. 2018 lautet die Cépage 71% Cab. Sauvignon, 23% Merlot, 5% Cab. Franc, 1% Petit Verdot. Sehr würzige, schwarzfruchtige Nase, ein Beerenkompott mit feiner Lakritze und satter Veilchen Unterlage. Satte Aromatik im Mund, auch hier wieder eher ein Beerenkompott, eine Fruchtkaltschale, eine rote Grütze, alles auf schwarzer Frucht laufend. Immer mehr stellt sich die schwarze Kirsche als Dominante heraus, wie auch schon beim Nachbar Latour und bei Mouton Rothschild. Aber hier auf PiCoLa deutlich würziger, aber vor allen Dingen konzentrierter, und das erstaunt, denn wir sind ja „nur“ auf einem 2eme Cru. Pichon Comtesse bläst Latour um Längen fort, weil es so lang und intensiv ist mit extrem feiner, seidiger Mineralität. Die Tannine sind butterweich, aber sie sind nicht samtig-üppig, sondern seidig-fein. Alles tanzt um die schwarze Kirsche herum, der Wein hallt für Minuten nach. Es ist kein anbetungswürdiges Komplexitätsmonster wie 2016, sondern unendliche Feinheit mit ganz großer Länge, hedonistisch, extrem lecker, so süffig, so fein. Der Wein macht unglaubliche Freude und nimmt trotzdem alles ein. Eine Potenzierung von Feinheit, wenn es so etwas gibt. Das hatte ich auf dieser Verkostungsreise bisher nur bei einigen wenigen St Émilions und Pomerols, aber hier bei PiCoLa geschieht es genauso. Eine Feinheit potenziert und das grandiose ist doch, dass dieser Wein so anders ist als der megakomplexe 2016er, der zu den allseits großen Weinen der Welt gehört. Der 2018er ist auch ein potenzieller 100 Punkte Wein, aber er gehört zu den ganz feinen, schicken Teilen, ich bin verzückt ob dieser komplexen Finesse, dieser spielerischen Leichtigkeit, dieser tänzelnden Primaballerina in lakritzig-veilchenhafter Kirschfrucht. Die wahre Freude. 100/100

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