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Ridge: Monte Bello 2016

Ursprünglicher Preis war: €1,711.31Aktueller Preis ist: €222.06.

Artikelnummer: hgqjugsa02187 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Cabernet Sauvignon 76%, Merlot 13%, Petit Verdot 8%, Cabernet Franc 3%
rot, trocken
14,0% Vol.
Trinkreife: 2026–2060
voluminös & kräftig
seidig & aromatisch
tanninreich
Lobenberg: 100/100
Anja Breit: 99–100/100
Galloni: 98/100
Jeb Dunnuck: 97/100
Parker: 96–98+,/100
Jancis Robinson: 18,5++/20
USA, Californien
Allergene: Sulfite,

Abfüller / Importeur: Ridge, 17100 Monte Bello Road, CA-95014 Cupertino, USA

Lobenberg: 2016 verzeichnete Ridge endlich wieder durchschnittliche Regenmengen zum Jahresbeginn. Dem standen vier sehr warme und viel zu trockene Jahre bevor. Einigermaßen normal fielen daher 2016 die Erträge aus. Die Feuchtigkeit zu Beginn des Jahres sorgte für ausreichend Nährstoffzufuhr der Reben und endete dann wie vorbestellt im Mai. Der bilderbuchhafte Sommer sorgte für gute Ausreifung der Trauben. Ridge brachte die letzten Trauben für den Monte Bello Mitte Oktober ein. Monte Bello ist eine Assemblage aus 37 Lots. Dabei wurde unabhängig von Herkunft und Rebsorte letztlich fassweise cuvéetiert (Festlegung der Fässer für den Monte Bello und für den Zweitwein ‚Estate‘), bis das bestmögliche Ergebnis erreicht wurde. Winemaker Eric Baugher vergleicht 2016 mit dem 1999er Jahrgang. Die elegante Struktur der endlich mal wieder nicht hyperkonzentrierten Cabernet-Trauben, das große Lagerungspotenzial und die enorme Komplexität veranlassen ihn zu diesem Vergleich. Welch großartiger Wein und ein exzellentes Vermächtnis. Der letzte von Paul Draper begleitete Jahrgang nach über 45-jähriger Verantwortung, nun ist David Almeida der Boss. Kalter Rauch und Asche liegt auf Schwarzkirsche, schwarzer Johannisbeere und unsüßer Brombeere. Schwarze Schlehe, Grafit. Eine mega-elegante Nase, irgendwo zwischen Chave Hermitage und Evangile… Ausone kommt mir auch in die Erinnerung. Rhône trifft Pomerol mit einem Touch Saint Emilion. Reif und dabei unsüß, eher verspielt und tänzelnd, so weit weg von der häufigen Blaubeer-Cassis-Maulbeere. 2016 wird ein unsterblicher, ganz großer Jahrgang, er erinnert mich an meinen Arbeitsbeginn, 1991. Auch 1999 und 2001 war wieder ähnlich spektakulär. Nochmal ganz deutlich: ultrafein, europäisch, unsterblich in seiner feinen Art. Ein Hammer in traumhaft feiner Frucht, geschliffenstem Tannin und Finesse. Ein Wein für traumhafte Jugend und für mindestens 50 Jahre Lagerung. 100/100

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