Beschreibung
Er lässt sich im Handumdrehen zu dekorativen und hocharomatischen Rosetten schaben. In den dünnen Rosetten schmeckt der Tête de Moine viel intensiver und macht sich großartig zu trockenem Rotwein. Im Jahr 1192 wurde dieser Käse bereits in alten Dokumenten erwähnt und sogar als Zahlungsmittel verwendet.






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