Beschreibung
- Sauvignon Blanc 100%
- weiß, trocken
- 13,5% Vol.
- Trinkreife: 2026–2047
- mineralisch
- fruchtbetont
- voll & rund
- Lobenberg: 100/100
- Suckling: 99–100/100
- Decanter: 97/100
- Jane Anson: 97/100
- Yohan Castaing: 96–98/100
- Weinwisser: 96/100
- Jeb Dunnuck: 95–97/100
- Galloni: 94–96/100
- Parker: 94–96/100
- Gerstl: 19/20
- Frankreich, Bordeaux, Margaux
- Allergene: Sulfite,
Abfüller / Importeur: Margaux, , 33460 Margaux, FRANKREICH
Lobenberg: 100 Prozent Sauvignon Blanc. Der Ertrag lag 2021 bei nur 18 Hektolitern pro Hektar. Es gibt nur 11.000 Flaschen, was ungefähr der Hälfte der möglichen Produktion entspricht. Der Alkoholgehalt liegt bei 13,3 Volumenprozent. Eine wunderschön weiche Williams-Birnen-Nase mit Passionsfrucht, einem leichten Hauch Ananas und gelber Melone. Wunderbare Frische im Mund. Wow, die Augen ziehen sich zusammen! Das hat schon eine geniale Säure. Und dazu diese immense Passionsfrucht-Frische mit pinker Grapefruit dahinter, mit unsüßer Mandarine und in Zucker gewälzter Limette. Da ist die Komplexität schon verdammt hoch. Ein grandioser Weißwein. Unique in seiner Art. Und so haben wir mit dem weißen Cos, dem weißen Mouton und dem weißen Margaux heute drei große Weißweine probiert. Alle drei sind anders und alle drei sind auf ihre Weise genial. Und der weiße Chateau Margaux ist womöglich der beste je hier erzeugte Weißwein. Mit Smith und DDC 2021 ein Teil der Weltspitze. 100/100 *** Wie in den meisten Regionen Europas lautet der Tenor auch in Bordeaux »2021 – zurück zur Klassik!«. Nach mehreren warmen Jahren in Folge kommt 2021 hier mit genialer kühler Eleganz und niedrigen Alkoholwerten um die Ecke. Sehr schick, fein, dabei aber auch so spannungsgeladen – ein absolutes Traumjahr für Finesse-Trinker. Die Weine zeigen viel aromatischen Fruchtdruck bei wirklich reifer Tanninstruktur durch die längere Vegetationsperiode. Ein großes Aufatmen unter allen Winzern, denn das Ergebnis ist quasi die Entschädigung für die harte Arbeit im Weinberg, die die Natur von Anfang bis Ende des Jahres von allen Beteiligten abverlangt hat. Hohe Niederschläge zu Beginn des Jahres, was gleichzeitig aber auch ein Segen für die trockenen Böden war. Dann nochmal ein Temperaturtief im April, schon nach dem Austrieb. Das Bordelais hat es aber nicht ganz so hart getroffen, die Frostschäden waren hier im Mittel nicht so verheerend wie in anderen Teilen Frankreichs, deshalb sind die Erträge insgesamt doch noch zufriedenstellend. Der Merlot ist außerordentlich edel, mit bemerkenswert konzentrierter Frucht, während der Cabernet unglaublich intensiv und frisch ist, was dem Jahrgang große Eleganz verleiht. Vielleicht in einer Reihe mit 2008, 2012 und 2014 mit seinen jung schon so verführerisch zugänglichen Weinen, die aber auch noch eine lange Zukunft vor sich haben.






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